2018 Hauptversammlung, Feuerwehr Bittelschieß

 

Bittelschieß - Bei der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr, Abteilung Bittelschieß, ist Mathias Fink einstimmig als Kassierer bestätigt worden. Auch bei der Leitung der Jugendfeuerwehr änderte sich nichts. Leiterin bleibt Jennifer Wetz, ihr Stellvertreter ist Gustavo Wagner.

 

Aktuell gehören der Bittelschießwer Wehr 39 Mitglieder an, darunter sind zwei Frauen. Im Laufe des Jahres haben durch Wegzug und Beruf vier Mitglieder die Wehr verlassen, im Gegenzug konnte Abteilungskommandant Hubert Scheuermann mit Carolina Wagner und Julia Schneider zwei "Neue" bei den Aktiven begrüßen.

 

Sicherheitswachdienste, Unwettereinsätze, mehrere technische Hilfeleistungen und Fasnet sorgten für insgesamt 13 Einsätze. Das Zelt der Bittelschießer Wehr war beim Kreisjugendzeltlager das Verpflegungszelt. Hier war die Abteilung für den Auf- und Abbau zuständig. Jugendleiterin Jennifer Wetz berichtete von 16 Proben mit dem Nachwuchs. Unter anderem wurden die Themen Knoten, Funken und Brandübung behandelt. Acht Mitglieder, davon fünf Mädchen, hat die Truppe jetzt, allerdings musste sie zwei an die Aktiven abgeben.

 

Neben dem eigenen Kiliansfest war das Zeltlager "vor der Haustür" der Höhepunkt des Jahres. Schriftführer Mathias Sauter berichtete von Bürgerball, Kiliansfest, Ausflug, Zeltlager, dem Kreismusikfest in Ablach und der Teilnahme am Jubiläum bei den Feuerwehrfreunden aus Oberbüren in der Schweiz. Gute Kunde kam vom Kassierer Mathias Fink. Der Kassenstand konnte gehalten werden. Bürgermeister Jochen Spieß sprach für das erfolgreiche Zeltlager vor allem Cheforganisator Gustavo Wagner ein großes Lob aus.

 

Kommandant Robin Damast informierte er über die Leistungskriterien einer Feuerwehr. Grußworte kamen vom ungarischen Kommandanten János Nemes. Aus der Partnergemeinde Isztimér in Ungarn war eine Delegation angereist. Alle zehn Proben im vergangenen Jahr besuchten im vergangenen Jahr Mathias Acker, Balázs Dietrich, Simon und Andreas Henkel, Ferenc Horváth, Mathias Sauter, Hubert Scheuermann, Gustavo Wagner und Marvin Wetz. Dafür erhielten sie ein deftiges Wurstpräsent. Hubert Scheuermann gab am Ende noch einen kurzen Ausblick aufs kommende Jahr. Das Leistungsabzeichen in Bronze soll in Angriff genommen werden.

 

Schwäbische Zeitung 17.01.2018 Herbert Kawitter